Sich das Erstaunliche Bewahren über das Befremdliche – Christoph Leistens Prosawerk „Marrakesch“ entlarvt westliche Orientbilder als unvollständige Scheinwirklichkeiten

Unbeteiligter Zuschauer oder eigene Rolle im Lebensschauspiel einer fremden Stadt?

In 88 Fragmenten ist es dem deutschen Literaten Christoph Leisten gelungen, in seinem Prosawerk „Marrakesch, Djemaa el Fna“ das alltägliche Leben am bedeutendsten Knotenpunkt in der marokkanischen Metropole Marrakesch  mit seinen objektiven Ereignissen und ihrer subjektiven Wahrnehmung plastisch darzustellen und zugleich erkennen zu lassen, dass die Realität – besonders in der von den Europäern nicht selten mit belehrendem Unterton begegneten orientalischen Welt – permanent Unvorhergesehenes zu bieten hat.

Als Gymnasiallehrer für Deutsch und Philosophie liegt dem Autor die Weitergabe von Wissen und Instruktionen   sowie ein Erziehungsanspruch prinzipiell sicherlich nicht fern, seine detailreiche Wiedergabe der Erlebnisse am Djema el Fna deutet zudem an, dass er über erheblich umfangreichere Vorkenntnisse über die Stadt und die Region verfügt als aus den Lexika, den westlichen Reiseführern, sowie den meisten Touristenberichten herauszuziehen sind. Er bleibt sich dennoch stets bewusst, dass der Gesellschaft einer anderen Kultur nur angemessen begegnet werden kann, wenn man sich seiner vorgefertigten Bilder entledigt. So kann man „die Dinge nehmen, wie sie sind.“ (Nr.33)

Beim Übersetzen von Leistens Prosaarbeit ins Arabische, die Sprache derjenigen Umgebung, von der Leisten seine Eindrücke aufs Papier gebracht hat, wird einem bewusst, dass der Autor sich vordergründig an ein deutschsprachiges, in der deutschen Denk- und Empfindungsart beheimatetes Publikum gewandt hat, dem es gilt, die Wertvorstellungen der marokkanisch-arabischen Gesellschaft nahe zu bringen. Naheliegenderweise verwendet der Germanist Leisten daher sprachliche und stilistische Mittel, die in einer anderen Sprache, zumal für Leser des arabischen Kulturkreises, denen die hier beschriebene Welt von Kindheit an vertraut ist, nur schwer nachzuzeichnen sind, um die beabsichtigte Wirkung erzielen. Die exzellente Beobachtungsgabe Leistens lenkt allerdings immer wieder die Aufmerksamkeit  auf vermeintliche Nebensächlichkeiten, über deren Stellenwert in einem größeren Kontext man sich erst beim Lesen des Buches bewusst wird. Vor diesem Hintergrund gewinnt seine Darstellung gerade für einen Einheimischen bzw. umfangreichen Kenner der thematisierten Lokalität und kulturellen Mentalität an Reiz. Man bekommt einen Spiegel vorgehalten, da Leisten als „Zuschauer aus der Fremde“ gesellschaftlich eingefahrene Rollen sofort auffallen und von ihm karikiert überzeichnet ans Tageslicht gebracht werden.

Bezeichnenderweise stellt der Autor die tagtäglichen Ereignisse auf dem Djemaa el –Fna auch insgesamt als „Szenerie der Vorbereitungen, zu einem Schauspielabend etwa, einem Festbankett, einem „Szenario“ dar und merkt dazu an „Es ist, als habe alles und jeder seinen Platz, seine Aufgabe darin.“ (Nr.5)  Über seinen westlich geschulten Touristenblick auf jene Szenerie  ist sich der Autor dabei stets gewahr und interpretiert vor diesem Hintergrund selbstironisch seine eigene  Fixierung auf vermeintlich westliche Kulturerzeugnisse, obwohl sie in der vorgefundenen Kombination durchaus ihr eigenes „marokkanisches“ Wesen hätten freilegen können. „Was ich hätte sehen können, schien zu viel zu sein. So war ich gebunden an das, was mir vertraut erschien, auch wenn es mir noch nie begegnet war.“ (Nr.6)

Obgleich er der für ihn fremden Kultur ohne Ressentiment entgegenzutreten beabsichtigt und vom Grundsatz „jedem Orientalismus misstrauen“ (Nr.33) geleitet ist, muss er gestehen, dass die menschliche Neigung, auf Schattenseiten und Missstände die Aufmerksamkeit zu lenken, sich auch bei ihm nur schwer unterdrücken lässt.  Er bekennt „du bist gewöhnt an das Düstere, du stellst Abgründe heraus.“ (Nr.23) Dennoch verspürt er trotz –  oder vielleicht sogar wegen – der Menschenmassen, die auf dem beschriebenen Platz anzutreffen sind,  mit ihren unzähligen voneinander divergierenden Charaktereigenschaften eine Wärme, die er offenbar in seiner deutschen Heimat vermisst und von der sich angezogen fühlt. Er fragt sich deshalb „Gehörst du schon dazu?“ (Nr.42 ). Wenn er von seiner „Erinnerung an das Mahl“ (Nr.26) und den ungezwungenen Gesten der Zuneigung des Gastgebers, bei dem er eingeladen ist, erzählt, würde er diese Frage mit Sicherheit bejaht haben. Beim Schreiben „nachmittags im Café“ (Nr.43) wird ihm allerdings bewusst, dass ein Schriftsteller zu seiner beschriebenen Thematik eine gewisse Distanz beibehält, die zwar anfangs die Neugierde der Umgebung erweckt, mit der Zeit aber „wird der Argwohn beginnen. Man beachtet ihn nicht mehr. Er gehört nicht mehr dazu.“ Diese Distanz wird Leisten jedoch in keiner Weise davon abhalten, Marrakesch im Auge zu behalten, erneut den Djemaa el-Fna aufzusuchen und weiterhin von der Szenerie zu berichten. Schließlich erkennt er, je länger er sich dort aufhält, wie viele Geheimnisse hier noch nicht gelüftet sind.

Ausführlicher Reisebericht oder Partizipation an einer eigenen Lebenswelt?

Der Beginn des Erzählens in der vom Autor selbst für alltäglich gehaltenen  Warteschlange beim Abfertigen der Passagiere im Heimatflughafen (Nr. 1) erweckt die Erwartung an einen gewöhnlichen Reisebericht von Touristen, die von den Sehenswürdigkeiten einer für sie neuen Umgebung und ihren Erlebnissen lediglich das Wesentliche festzuhalten bestrebt sind. Christoph Leisten hebt sich jedoch von den meisten Touristen, die ihren dreidimensional, im zeitlichen Kontext vorgefundenen Zielort in der Zweidimensionalität wiedergeben zu können glauben, unübersehbar ab. Diese Art von „Erlebnishascherei“ charakterisiert er nicht als spezifisch westlich, sondern erkennt sie auch bei vielen marokkanischen Besuchern des Platzes wieder, wie beispielsweise den Motorradfahrern in Fragment 59, die mitten in einer gerade erzählten Geschichte auf dem Platz eintreffen, von dem Geschichtenerzähler und der Halqa an Zuhörern um ihn herum ein Foto zur Präsentation im eigenen Bekanntenkreis schießen, um sich umgehend auf ihre Motorräder zur nächsten Sehenswürdigkeit zu begeben. Von der Geschichte und ihrem Erzählwert haben sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nichts erfahren. Wie die anderen, auf die Erzählung fixierten, gebannt im Halbkreis sitzenden Zuhörer in die Geschichte des Alten in der Mitte der Halqa eintauchen, um hieraus sich ihre eigene Geschichte zusammenstellen, so nimmt Leisten den Platz in seiner permanenten Veränderlichkeit  (Nr. 40) in sich auf und könnte stetig neue Begebenheiten, Anregungen und hieraus gezogene Assoziationen an seine Leser weitervermitteln. Anstatt unbeteiligt im Café zu sitzen und zu konsumieren, produziert er ein eigenes subjektives Gesicht von der Stadt und ihren Menschen. Er erstellt in gewisser Weise selbst eine Komposition aus den mannigfaltigen Farben, Geräuschen und Gerüchen, die hier auf ihn einwirken. Diese lässt er allerdings als unvollendet erscheinen, weil sein Aufenthalt hier zwar nach kurzer Zeit beendet ist, doch „was bleibt, vorläufig, ist die Stadt“. (Nr. 86)

Der Autor bleibt sich bewusst, dass er immer nur einen Teil des aus unendlichen Eindrücken zusammengesetzten Ganzen festzuhalten in der Lage ist. Dies verdeutlicht er, wenn er erzählt, wie er in einem Textilladen zwar gewartet hätte, bis der Händler ihm jegliche zur Verfügung stehenden Garnrollen in ihrer unendlichen Vielfalt an vorhandenen Farben auf dem Tresen präsentiert hätte, davon aber dennoch nur ein Teil gekauft wurde und selbst dieser Teil in einem Korb aufgehoben werden musste, damit man sich stetig der vergessenen Farben wieder erinnerte. (Nr. 52) Wie mit den Farben verhält es sich mit den Bedeutungen und Schreibweisen der Bezeichnung des Platzes wie des Namens der Stadt. Sie sind so vielfältig, dass es kaum gelingen mag, die passende Erklärung für das Vorgefundene anzutreffen.  Folglich erscheinen die Übersetzungen und Erläuterungen in den Wörterbüchern immer als unzutreffend. Philosophisch schlägt Leisten hierbei eine Brücke von den Wörtern zu den Dingen. „Man geht mit ihnen um. Einige werden nur gebraucht, anderen schreibt man Bedeutung zu. Die wenigsten, sagtest du, bedeuten sich selbst.“ (Nr. 53)

Die unvergleichliche Variabilität des Platzes regt Leistens philosophische Ader ebenso an wie es den Germanisten und Lyriker zur Gleichsetzung mit ihm vertrauter sprachlicher Figuren animiert. Zwar erachtet er die Dichtersprache in diesem Zusammenhang prinzipiell für unangemessen (Nr.86), er gefällt sich allerdings durchaus darin, die Termini der Germanistik vollständig auszuschöpfen. In Fragment 61 weist er praktisch jeden, auf dem Djemaa el Fna erfahrenen Handlungen, von der Magie der Heiler über die Kunst der Akrobaten, bis zu den Gebetsrufen der Muezzine rhetorische Figuren zu, so dass die „Schule der Sinne“ (Nr. 86) sich hier beinahe zu einem Proseminar für Sprachwissenschaft  verwandelt. Eine  sparsamere Ausgabe seines linguistischen Sortiments hätte die Stimmung durchaus ebenso wiedergegeben und für einen weniger mit dieser Terminologie vertrauten Leser möglicherweise sogar leichter nachempfinden lassen. Der Autor zeigt hier allerdings erneut an, dass ihm kein bedeutendes Ereignis auf diesem Platz entgeht und er mit  allen Sinnen – einschließlich dem für sprachliche Figuren – in das alltäglich sich dort abspielende Drama involviert wird ist, so dass er trotz seiner begrenzten Aufenthaltsdauer fast ebenso ein pars pro toto darstellt wie die Marquisen an den Cafés oder die Wagen mit den Garküchen.

Beständig neuen Erlebnissen auf der Spur

Die Vielfältigkeit und „Unbeschreiblichkeit des Platzes“ (Nr. 40), in stärkerem Maße noch seine permanente Veränderung  haben Christoph Leisten vor der Illusion bewahrt,  hier nicht weiterhin Neuigkeiten erfahren zu können.  Er nimmt die raumzeitliche Variabilität durchaus mit nostalgischen Gefühlen zur Kenntnis. Besonders der Verlust des Café La Place mit dem ihm einstmals fast freundschaftlich verbundenen Kellner Mohammed schmerzt ihn. Es erscheint ihm gelegentlich im Traum, er muss sich jedoch immer wieder damit abfinden, dass die lebendigen Unterhaltungen mit dem Kellner dort endgültig der Vergangenheit angehören (Nr. 84).  Die Stadt und der Platz haben allerdings immer noch ungekannte Seiten, die es zu entdecken und mit allen Sinnen nachzuempfinden gilt. Selbst der theoretisch jederzeit bei klarem Himmel bestehende Blick auf die Berge des Atlas ließ sich in der Winterluft noch einmal völlig neu erschließen, so dass der Autor sich beinahe „an einem anderen Ort geglaubt“ hätte. (Nr. 45)

Immer wieder sind neue Erfahrungen aufzunehmen und dabei tiefgründige Einblicke in die Lebens- und Denkweise der Menschen vor Ort zu gewinnen, die ein orientalistisch wissenschaftliches Buch ebenso wenig wie ein hier gedrehter westlicher Spielfilm vermitteln kann. Die Heiler mit ihren scheinbar magischen Fähigkeiten werden Leisten ebenso weiterhin ein ungelöstes Rätsel bleiben wie die geometrische Exaktheit bei den Pyramiden der Akrobaten. Die Bedeutungen der emotional nahe gehenden, hier erzählten und auch hier weitererzählten Geschichten lassen  sich nur erfassen, wenn man sich selbst einer solchen Halqa zugesellt, das zu Erzählende in der mündlichen Form aufnimmt und gemeinsam mit der Mimik und Gestik des Erzählers in sich wirken lässt. Der Stellenwert der für den Außenstehenden trivial anmutenden Geschicklichkeitsspiele und die Leidenschaft, die man dabei zu entwickeln vermag, können erst nachempfunden werden, wenn man das Spielgerät selbst in die Hände genommen hat und etliche Fehlversuche hinter sich gebracht hat. Leisten behält ein Gespür dafür, dass der Platz einem Buch mit vielen noch ungelesenen Kapiteln gleicht. Seinem Buch über Marrakesch könnten prinzipiell ebenso weitere Fragmente folgen, die Endlichkeit seines Aufenthalts in dieser Stadt hat es jedoch in gewisser Weise zu einem willkürlichen Ende geführt.

Auch wenn es dem Autor manchmal erscheinen mag, „ein Glas Minztee beschrieben zu haben“ (Nr.87), würde genügen, um das hier Erlebte angemessen darzustellen, er sehnt sich offenbar nach weiteren Erlebnissen, die es auf Papier zu bringen gilt und sieht sein Abschied vom beschriebenen Ort als vorläufig, nicht aber als endgültig an. Mag ihm die Stadt und die hier angetroffene Lebenseinstellung in mancher Hinsicht fremd bleiben, „das Erstaunen über dieses Befremdliche“ wird er sich „bewahren“ (Nr. 33), sich auf weiteres Erstaunliches einlassen und kommt folglich für sich wie für sein Prosawerk zu dem Schluss „Wir werden uns wiederfinden, irgendwann. Inch`allah.“ (Nr. 88)  Mit dieser Grundeinstellung hebt sich Leisten unverkennbar von jenen westlichen Orientalisten ab, für die hier keine Neuigkeiten mehr zu bestehen scheinen. Auf diese Weise empfiehlt er sein Werk als Initialzündung zu einer unvoreingenommenen literarischen Begegnung zwischen Orient und Okzident,  die ihre Fortsetzung bereits eingeplant hat.

Mohammed Khallouk

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Über mohammedkhallouk

Herzlich Willkommen auf dem Blog von Mohammed Khallouk. Auf den folgenden Seiten erhalten Sie einen Überblick über meine publizistischen und akademischen Aktivitäten: Ich bin Politologe, Arabist und Islamwissenschaftler. Schwerpunktmäßig beschäftige ich mich mit dem Verhältnis von Religion und Politik sowie zwischen Westen und Islamischer Welt. Ich habilitiere über die jüdische Minderheit in Marokko an der Universität der Bundeswehr München. Außerdem bin ich Beauftragter für wissenschaftliche Expertise des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD). wissenschaftliches Profil: • 1993-1997 Studium der Arabistik und Islamwissenschaft an der Mohammed V. – Universität Rabat/Marokko • 1999-2003 Studium der Politikwissenschaft mit den Nebenfächern Französisch und Allgemeine Sprachwissenschaft an der Philipps-Universität Marburg • 2004-2007 Promotion in Politikwissenschaft an der Philipps-Universität Marburg • Seit 2009 Habilitation im Bereich Internationale Beziehungen an der Universität der Bundeswehr München • 2008-2011 Lehrbeauftragter im Bereich Politische Theorien und Ideengeschichte an der Philipps-Universität Marburg • 2010-2011 Lehrbeauftragter im Bereich Staat, Religion und Geschichte an der Universität der Bundeswehr München Forschungsschwerpunkte: • Das Verhältnis von Islam und Moderne • Kulturdialog zwischen Westen und Islamischer Welt • Lösungsstrategien zu Konflikten der MENA-Region • Das arabische Judentum in Historie und Gegenwart • Integration der muslimischen Minorität in Deutschland • Der deutsche Mediendiskurs über Islam ausgewählte Beiträge und Publikationen: • Der Nahe Osten am Scheideweg – Haben Israelis und Palästinenser noch eine Chance zu friedlichem Zusammenleben; LIT-Verlag, Münster 2003 • Islamischer Fundamentalismus vor den Toren Europas – Marokko zwischen Rückfall ins Mittelalter und westlicher Modernität, VS Verlag, Wiesbaden 2008 • Die Orientierung am Wort Gottes als Fundament unendlicher menschlicher Kreativität, lamed, Zeitschrift Stiftung Zürcher Lehrhaus, 5 6, Februar 2010 • Franz Rosenzweigs jüdischer Existentialismus als Vorbild für den interreligiösen Dialog, Information Philosophie 2/2010, Mai 2010 • 1001 Fremder im Paradies, Mediterranes 2/2010 • Die deutsche Orientalistik der Gegenwart – Vermittler gesellschaftlicher Erkenntnis oder Instrument wissenschaftlicher Bestätigung islamfeindlicher Ressentiments? Ein Dialog mit Udo Steinbach, Aufklärung & Kritik, Heft 39, Juli 2011 Informationen über meine Lehrveranstaltungen finden Sie auf der Website der Philipps-Universität Marburg http://www.uni-marburg.de/studium und auf der Website der Universität der Bundeswehr München http://www.unibw.de/startseite/ Kontakt: mohammed.khallouk@yahoo.de Die Links in diesem Blog geben nicht die Meinung des Betreibers wieder. Sie werden zu wissenschaftlichen und Informationszwecken publiziert.
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