Vorgefertigte Rollenbilder und gesellschaftliche Ausschließungsdiskurse zum Einsturz bringen – Judith Butlers unentwegter Einsatz für die Gleichheit des vermeintlich Ungleichen

Alle gesellschaftlich wirksamen Einteilungen der Menschheit als Konstrukte erkannt

Die frühzeitige Beschäftigung mit der Phänomenologie und dem Poststrukturalismus führte die 1956 in Cleveland (Ohio, USA) geborene Philosophin und Literaturwissenschaftlerin Judith Butler zu dem Bewusstsein, dass jegliche von der Gesellschaft als „natürlich vorgegeben“ akzeptierten Klassifizierungen letztlich im Diskurs durch Performation, d.h. permanente sprachliche Wiederholungen, erzeugt und von den Diskursteilnehmern als „bestehende Realität“ antizipiert wurden.

Selbst die Geschlechtsbinarität, die Aufteilung von Tieren wie Menschen in die Kategorien „Mann“ und „Frau“ nach dem „biologischen Kriterium“ der Sexualität betrachtet Butler als willkürlich. Hierbei werde die Vielfalt an konstitutiven Identitäten eines Subjekts  von vorn herein auf gesellschaftlich diskursiv vorherbestimmte Identitäten beschränkt, einhergehend mit einer Erwartungshaltung der Umwelt an ein bestimmtes Verhalten.

Diese Identitätskonstruktionen gingen immer mit einer Ausschließung jeglicher Subjekte einher, die diesen gesellschaftlich eingeprägten Normkategorien nicht entsprächen. Minoritäten wie Homosexuelle, Transvestiten, aber auch Frauen außerwestlichen kulturellen Ursprungs, die in westlich geprägter Umgebung eine Burka tragen, werden beispielweise als „abnormal“ eingestuft, womit ihnen der Status als „vollwertiges Gesellschaftsmitglied“ abgesprochen wird.

Das extremste Beispiel einer solchen Ausschließung zeigt sich im Bewusstsein einer aus bestimmten gemeinsamen Eigenschaften sich definierenden Gruppe, gegenüber denjenigen, die jene Eigenschaften nicht besitzen, privilegiert zu sein, aus dem heraus sie letzteren die elementaren Menschenrechte einschließlich des physischen Existenzrechts zur Disposition stellt.

Angesichts ihrer Abstammung von ukrainisch-ungarisch jüdischen Immigranten konnte Butler aus ihrer eigenen Familie von den Resultaten extremster Ausschließungsdiskurse erfahren. Als Homosexuelle, Juden und Slawen gehörten ihre Vorfahren während der NS-Herrschaft in Europa nicht zu den „Herrenmenschen“, den selbsternannten „Ariern“, die darauf abzielten, jegliche „nicht-arischen Elemente“ auszumerzen oder zumindest denjenigen, die mit dem Idealbild der „Vorsehung“ nicht übereinstimmten, die Anerkennung als vollwertiges Gesellschaftsmitglied zu verweigern.

Mögen von der amerikanischen Verfassung her – anders als unter der Herrschaft des Nationalsozialismus in Deutschland – allen Individuen die gleichen Rechte und Chancen zugesichert sein, in der Praxis erwies sich die amerikanische Civil Society ebenso durch die seit antiker Zeit diskursiv festgelegten Normkategorien und Identitäten beherrscht. Diese stellten sich immer wieder als Barriere für gesellschaftlichen Aufstieg der damit nicht kompatiblen Identitäten sowie für eine autonom gewählte individuelle Identität des Subjekts dar. Das „biologische“ Geschlecht oder die Hautfarbe – auch ein formal gesehen biologisches Merkmal – erweisen sich bis heute oft als prädestinierend für Berufsweg, Karrierechancen, sowie Lebensmodell des Einzelnen.

Bei unverkennbar nicht biologischen Kriterien wie der Religion oder dem Herkunftsland von Migranten wird diese gesellschaftlich konstruierte Rollenzuweisung offensichtlich. Juden werden beispielweise in weit höherem Maße als andere Konfessionen mit der Finanzbranche assoziiert, wie wohl die amerikanische Historie – anders als das von der christlichen Kirche dominierte europäische Mittelalter und die vom islamischen Riba-Verbot bestimmte orientalische Region – eine legislative Beschränkung der Kapitalgeberinstitutionen für Nichtjuden zu keiner Zeit realisiert hat.

Einwanderer aus Osteuropa werden ebenfalls nicht selten mit bestimmten Identitäts- und Verhaltensmustern identifiziert, mit denen sie sich unverkennbar von Angloamerikanern oder Latinos abheben ließen, (beispielsweise bestimmten Formen organisierter Kriminalität). Homophilen wurde sogar der englische Terminus „queer identity“ angeheftet. Von konservativen evangelikalen Kreisen und diesen nahe stehenden politischen Autoritäten wird ihnen bis in die Gegenwart eine pathologische Geschlechtsbeziehung attestiert.

Butler, die Stigmatisierungen dieser Art immer wieder mit eigenen Erfahrungen verbinden konnte, beweist gleichzeitig, dass kein Individuum jener diskursiven Kategorisierung, die sich letztlich als Diskriminierung jeglicher davon Abweichenden erweist, unterzuordnen gezwungen ist. In Anlehnung an die Dekonstruktionslehre Derridas zielt sie geradezu darauf ab, Assoziationen persönlicher Merkmale wie Rasse, Religion oder Geschlecht mit bestimmtem Verhalten als „künstlich und diskursiv erzeugt“ zu entlarven und die traditionellen, schablonenhaften Einteilungen der Menschheit zu parodisieren bzw. bewusst zu unterlaufen.

Gesellschaftliche Gleichrangigkeit oder Umkehrung der bestehenden Machtverhältnisse?

Die Diskrepanz zwischen dem demokratischen liberalen Ideal der Gleichrangigkeit aller Menschen auf der einen Seite und dem Fortbestehen archaischer gesellschaftlicher Strukturen und Rollenverhältnisse auf der anderen Seite brachte gerade in den USA, aber auch im neuzeitlichen Europa schon seit dem 19. Jahrhundert immer wieder emanzipatorische Bewegungen hervor, die sich den Kampf gegen die Privilegierung von Männern gegenüber Frauen, von Christen gegenüber Juden, von der Bourgeoisie gegenüber dem Proletariat und nicht zuletzt von Weißen gegenüber Farbigen zum Ziel setzten.

Eine ernsthafte Gleichberechtigung wurde dabei jedoch häufig nicht (oder zumindest vorläufig nicht) angestrebt. Nach der Auffassung des Marxismus beispielweise konnte die idealisierte „klassenlose Gesellschaft“ erst erreicht werden, wenn zuvor die aktuell beherrschte und ausgebeutete Klasse zeitweilig die Herrschaft übernehme. Nicht wenige Feministinnen verstehen unter der „Abkehr vom Patriarchat“ die Verdrängung aktuell männlich besetzter gesellschaftlicher Führungspositionen durch Frauen, die damit sozusagen ein Matriarchat begründen würden.

Die dahinter stehende Auffassung von Emanzipation hat Butler stets als „de Fakto Festhalten am Ausschließungsmechanismus und am Prinzip der Ungleichrangigkeit“ zurückgewiesen. Eine Vielfalt an Identitäten könne sich auf diese Weise ebenso wenig entfalten wie in der bekämpften traditionellen Gesellschaftsstruktur. Vielmehr gelte es, die Beschränkung des Diskurses auf bestimmte Kategorien wie „Mann“ und „Frau“ aufzubrechen, damit das Subjekt sich nicht weiterhin in eine bestimmte Kategorie hineingedrängt empfindet und als Individuum seine Identitäten nicht nach Vorgaben von außen zu definieren veranlasst sehe.

Vielen Bürgerrechtlern und Feministinnen wirft Butler vor, sie entwürfen ebenso wie die Traditionalisten einen Prototyp des „emanzipierten Bürgers“ oder der „befreiten Frau“, dem sich andere unterzuordnen hätten. Der vorgegebene „Kampf für Gleichberechtigung“ erweise sich unter dieser Voraussetzung als „postmodernes Instrument zur imperialen Beherrschung“, der sich vor allem gegen außerwestliche, als „traditionalistisch“ stigmatisierte Gesellschaften und Wertvorstellungen richte, denen man glaubt, die eigenen Vorstellungen von Freiheit aufoktroyieren zu können.

Scharf wandte sich Butler beispielsweise gegen die Rechtfertigung des Afghanistaneinsatzes der NATO mit der „Verteidigung der Frauenrechte“, die durch die Burka, die mit dem Erstarken des Einflusses der Taliban wieder zum Erscheinungsbild des Landes am Hindukusch gehörte, in der westlichen Öffentlichkeit als „bedroht“ hingestellt wurden.

Der umgekehrte, an Butler gerichtete Vorwurf, sie rechtfertige die traditionalistische Geschlechterpolitik von Islamisten, lässt ein mangelhaftes Verständnis ihrer Form des Feminismus und ihres subjektbezogenen Identitätsbegriffs erkennen. Keinesfalls befürwortet Butler einen von der Gesellschaft auferlegten Zwang zum Tragen einer Burka, da sie bekanntlich jeglichen, von außen auf ein Subjekt herangetragenen Erwartungshaltungen entgegentritt. Gleiches gilt bei ihr allerdings ebenso für von einigen westlichen „Frauenrechtlerinnen“ postulierte Assoziationen eines traditionsbewussten Lebensstils außerwestlicher Frauen, repräsentiert in der Burka, mit „Unfreiheit“ und „Patriarchat“.

Nichtwestliche Kulturen kennen andere Formen, die Autonomie und Selbstbestimmung als Bürgerin auszudrücken als die zeitgenössische euroamerikanische Hervorhebung der weiblichen Körperlichkeit. Die außerwestlichen Frauen müssten Butler zufolge in ihrer eigens hervorgebrachten, kulturell geprägten Emanzipation unterstützt werden, andernfalls zöge man sie in ein neues Abhängigkeitsverhältnis hinein – nun zwar nicht mehr von konservativen, männlichen dominierten Machtstrukturen in der eigenen Gesellschaft, dafür aber vom Freiheitsideal der westlichen Herrschaftseliten.

Widerstand gegen ein ressentimentbeladenes mediengestütztes westliches Islambild

Nicht selten weist Butler darauf hin, dass Medienberichte vermeintlicher oder tatsächlicher Menschenrechtsverletzungen überproportional im Zusammenhang mit Arabern, Orientalen oder Muslimen auftauchen. Dabei verleugnet sie keineswegs, dass politische und gesellschaftliche Freiheiten, aus denen westliche Gesellschaften zu Recht ihre moderne Identität ziehen und moderne Demokratien ihren „Verfassungspatriotismus“ im Sinne Habermas darauf aufbauen, in den meisten islamisch geprägten Kollektiven nur mangelhaft realisiert sind. Sie erkennt jedoch in der Hervorhebung dieser vermeintlichen oder tatsächlichen Defizite durch die westliche Medienöffentlichkeit ein Instrument seitens der prowestlichen Herrschaftseliten, den Islam als Religion und darüber hinaus die hiervon geprägten Gesellschaften als „rückständig“ abzuqualifizieren, um eigene Menschenrechtsverstöße dort oder gegenüber Muslimen zu entdramatisieren.

Ohne dieses mediengestützte Negativstigma, das dem Islam besonders im angloamerikanischen Raum anhafte, wären laut Butler die Kriege in Afghanistan und Irak in dieser Form nicht durchführbar gewesen. Für Exzesse wie in Abu Ghraib hätten sich nur schwer Ausführende finden lassen und sogar Israels Kriegseinsätze gegenüber den Palästinensern wären in der gesamten westlichen Welt auf öffentliche Missbilligung getroffen.

Gerade am Beispiel Abu Ghraibs stellt Butler heraus, welchen Einfluss die Medien in der euroamerikanischen Gesellschaft besitzen. Zugleich weist sie darauf hin, wie über die Medien dort eine Dekonstruktion dieses Zerrbildes vom Islam erfolgen könne. So seien Fotos von Abu Ghraib, erstellt von einigen Aufsehern zur gegenseitigen Amüsierung, übers Internet einem breiten Publikum zugänglich geworden und hätten in der gesamten amerikanischen Öffentlichkeit Trauer und Bestürzung ausgelöst, wodurch sich die Stimmung gegen den Irakeinsatz und gegen die eigene Armee gewendet habe.

Wie diese Fotos von Abu Ghraib erfordere es Butler zufolge, das westliche Islambild insgesamt aus seinem von der interessengeleiteten Herrschaftselite festgesetzten Rahmen herauszuholen. Auf diese Weise fände eine imperiale Politik gegenüber der islamischen Welt in den westlichen Demokratien keine Basis mehr vor. Die Grundlage für eine Demokratisierung und Emanzipierung im islamischen Rahmen sei gelegt.

Kronzeugin des Antisemitismus oder kritische Begleiterin der israelischen Politik?   

Wie im Westen über den Islam so ist auch in der islamischen Welt ein Bild über den Westen verbreitet, das der Antizipierung von Bürgerrechten wie der Gleichwertigkeit jeglicher Religionen und Weltanschauungen, aber auch der Gleichrangigkeit der Geschlechter und sexuellen Dispositionen vor dem Gesetz psychologische Barrieren auferlegt. Butler sieht vor allem Israel als unmittelbar von der Arabischen Welt umgeben diesbezüglich in einer besonderen Verantwortung. Es gelte dazu beizutragen, dieses Angstbild vom Westen, von der Demokratie, nicht zuletzt aber auch vom Judentum zu zerstören. Die gegenwärtige, auf Gewalt setzende israelische Politik sei eine Hauptursache dafür, dass demokratische und emanzipatorische Bewegungen in der islamischen Welt in der Civil Society auf wenig Resonanz träfen.

Butlers anhaltende Kritik an Israel trifft bisweilen auf den Vorwurf eines „intellektuellen Antisemitismus“, der zwar nicht generell gegen alles Jüdische eingestellt sei, den Juden allerdings, die über Jahrhunderte lang von Muslimen wie Christen nur als geduldete Minorität behandelt worden seien, die eigenständige nationale Identität nicht zugestehe. Butler hält dem entgegen, erfahrene Marginalisierung in der Vergangenheit dürfe nicht als Rechtfertigung für gegenwärtige Marginalisierung der Palästinenser herhalten.

Wie ein Jahrhunderte währendes Patriarchat nicht als Legitimation für die Implementierung eines Matriarchats dienen dürfe, eine Ausbeutung seitens der Kapitalbesitzer nicht für eine Diktatur des Proletariats den Vorwand darstellen, so könne aus einem unzweifelhaften Antisemitismus in Vergangenheit und Gegenwart ebenso wenig das Recht als Jude wie des israelischen Kollektivs abgeleitet werden, Nichtjuden zu diskriminieren.

Indem intellektuelle Kritik an Israel als „Antisemitismus“ stigmatisiert werde, bekäme dieser Terminus zudem inflationären Charakter und verliere als berechtigter Vorwurf gegen antijüdische Hetze von Neonazis und Rechtspopulisten seine Wirkung. Butlers Kampf für Gleichberechtigung erweist sich eben nicht als eine Art Lobbypolitik im Sinne bestimmter Minoritäten, mit denen sie sich identifiziert, wie Juden, Homophile oder Transsexuelle, sondern als ein permanentes Eintreten für ein egalitäres Gesellschaftsmodell beruhend auf einer Vielfalt von Identitäten und nicht zuletzt der vollständigen Gleichberechtigung und Selbstbestimmung des Anderen. Als Jüdin engagiert sie sich im Sinne der Palästinenser und Muslime als Feministin im Sinne der Männer – die nicht mehr immer nur „Männer“ zu sein haben – und als Amerikanerin im Sinne der irakischen Opfer des amerikanischen Krieges.

Butlers Credo lautet: Nur wenn unser gesellschaftlicher Diskurs generell von seiner exklusiven Tendenz befreit wird, können wir erkennen, dass alle Kreatur gleiches Existenzrecht besitzt. Auf diese Weise verlieren vorgefertigte Rollenzuweisungen ebenso ihre Bedeutung wie einem Auserwähltheitsbewusstsein in jeglichen Kollektiven sein diskursiv vorgegebenes Fundament entzogen wird.

Mohammed Khallouk

 Dieser Artikel wurde zuerst am 26.08.2009 bei http://www.kritiknetz.de/index.php/wissenschaftrezensionen/487-vorgefertigte-rollenbilder-und-gesellschatliche-ausschliessungssdiskurse-zum-einsturz-bringen veröffentlicht.

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Über mohammedkhallouk

Herzlich Willkommen auf dem Blog von Mohammed Khallouk. Auf den folgenden Seiten erhalten Sie einen Überblick über meine publizistischen und akademischen Aktivitäten: Ich bin Politologe, Arabist und Islamwissenschaftler. Schwerpunktmäßig beschäftige ich mich mit dem Verhältnis von Religion und Politik sowie zwischen Westen und Islamischer Welt. Ich habilitiere über die jüdische Minderheit in Marokko an der Universität der Bundeswehr München. Außerdem bin ich Beauftragter für wissenschaftliche Expertise des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD). wissenschaftliches Profil: • 1993-1997 Studium der Arabistik und Islamwissenschaft an der Mohammed V. – Universität Rabat/Marokko • 1999-2003 Studium der Politikwissenschaft mit den Nebenfächern Französisch und Allgemeine Sprachwissenschaft an der Philipps-Universität Marburg • 2004-2007 Promotion in Politikwissenschaft an der Philipps-Universität Marburg • Seit 2009 Habilitation im Bereich Internationale Beziehungen an der Universität der Bundeswehr München • 2008-2011 Lehrbeauftragter im Bereich Politische Theorien und Ideengeschichte an der Philipps-Universität Marburg • 2010-2011 Lehrbeauftragter im Bereich Staat, Religion und Geschichte an der Universität der Bundeswehr München Forschungsschwerpunkte: • Das Verhältnis von Islam und Moderne • Kulturdialog zwischen Westen und Islamischer Welt • Lösungsstrategien zu Konflikten der MENA-Region • Das arabische Judentum in Historie und Gegenwart • Integration der muslimischen Minorität in Deutschland • Der deutsche Mediendiskurs über Islam ausgewählte Beiträge und Publikationen: • Der Nahe Osten am Scheideweg – Haben Israelis und Palästinenser noch eine Chance zu friedlichem Zusammenleben; LIT-Verlag, Münster 2003 • Islamischer Fundamentalismus vor den Toren Europas – Marokko zwischen Rückfall ins Mittelalter und westlicher Modernität, VS Verlag, Wiesbaden 2008 • Die Orientierung am Wort Gottes als Fundament unendlicher menschlicher Kreativität, lamed, Zeitschrift Stiftung Zürcher Lehrhaus, 5 6, Februar 2010 • Franz Rosenzweigs jüdischer Existentialismus als Vorbild für den interreligiösen Dialog, Information Philosophie 2/2010, Mai 2010 • 1001 Fremder im Paradies, Mediterranes 2/2010 • Die deutsche Orientalistik der Gegenwart – Vermittler gesellschaftlicher Erkenntnis oder Instrument wissenschaftlicher Bestätigung islamfeindlicher Ressentiments? Ein Dialog mit Udo Steinbach, Aufklärung & Kritik, Heft 39, Juli 2011 Informationen über meine Lehrveranstaltungen finden Sie auf der Website der Philipps-Universität Marburg http://www.uni-marburg.de/studium und auf der Website der Universität der Bundeswehr München http://www.unibw.de/startseite/ Kontakt: mohammed.khallouk@yahoo.de Die Links in diesem Blog geben nicht die Meinung des Betreibers wieder. Sie werden zu wissenschaftlichen und Informationszwecken publiziert.
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